Über Ostern haben wir an der kleinen Insel Palominos gelegen. Sie gehört zum El Conquistador Resort auf dem Festland. Es fahren ständig 2 Fähren hin und her. Karfreitag und an Ostern kommen noch die kleinen Motorboote dazu und es wird ordentlich Party gemacht. Vom Strand ist dann nichts mehr zu sehen. Laute Musik verschiedener Stilrichtungen aus vielen Boxen ist ein ohrenbetäubendes Erlebnis. Schlafen ist nur mit Ohrstöpseln möglich. Nach 4 Tagen ist man als Europäer es aber mehr als Leid. Am Montag, den 28.3. , haben wir uns nach San Juan aufgemacht. Mit Wind und Welle von hinten war es eine etwas schauklige Fahrt. Muss man sich auch erst wieder dran gewöhnen. Bis jetzt besuchten wir San Juan immer mit dem Auto. Doch mit dem Boot an der Festung Morro vorbei zu segeln, ist schon sehr beeindruckend. Vorbei an den leeren Cruiser Docks geht es zum Club Nautico de San Juan, wo wir einen Liegeplatz bekommen. Es gibt hier zwar Internet im Club, aber es ist so langsam, dass man nicht wirklich etwas damit machen kann. Wir versuchen es heute mal in der Stadt, diesen Bericht abzusenden
Archiv des Autors: Helmut
Puerto Rico-2
Nachdem wir 2 Tage am Boot gearbeitet und die normale Hausarbeit wie Wäsche waschen usw. erledigt haben, sind wir heute am Sonntag mit dem Auto nach Guavate gefahren. Guavate ist eigentlich kein Ort, sondern eine Party und Fressmeile in den Bergen. Es gibt Schwein am Spieß und laute Live Music in allen Bars. Alt und Jung tanzt dazu. Wir lieben diesen Ort.
In unserem Hafen ist am Wochenende sehr viel los. Unser Eindruck ist, dass seitdem die neuen Besitzer hier viel investieren, viel mehr Motorboote aber auch Segelboote liegen. Die Bilder sollen einen kleinen Eindruck von der größten Marina in der Karibik geben. Alleine an unserem Steg gibt es 100 Liegeplätze. Wir sind Steg 12 von 16.
Puerto Rico
Gestern am 17.03.2016 sind wir um 17.00 in der Puerto del Rey Marina angekommen. In der Nacht hatten wir sehr wenig Wind und haben motort. Morgens konnten wir wieder segeln. Doch dann drehte der Wind auf Nord-Ost und wieder kam der Motor zum Einsatz. Wenn wir motoren, können wir nicht über KW senden. Die Bilder sind ein kleiner Rückblick. Nach dem letzten Sundowner in Bonaire, wurden wir morgens nach unserer Abfahrt von einem Coastguard Flugzeug umflogen und kontrolliert. Die restlichen Bilder sind ein paar Eindrücke der Überfahrt.
Bonaire
Am 6.3.2016 sind wir morgens um 6.30 Uhr ausgelaufen und nach Klein Curacao gefahren. Es ist eine kleine Insel mit einem Riff und einem tollen Strand. Täglich kommen viele Touristen zu einem Tagesausflug, da sie nur 20 nm von Curacao entfernt ist. Nach dem ersten Bade- und Schnorcheltag sind wir am nächsten Morgen ebenfalls um 6.30 Uhr nach Bonaire gefahren. Angelika hat ihr kleines Riff schon besucht und alle ihre Fischfreunde wiedergetroffen.
Curacao-3
Der heutige Eintrag ist für unsere Enkelkinder. Emma hat uns zu Weihnachten einen Hasen mit dicker Möhre als Talisman geschenkt und der hat jetzt an Bord der Manatee seinen Platz am Kartentisch erhalten und so können wir ihn immer sehen. Wir hoffen, er wird uns Glück bringen. Ausserdem sitzen wir abends bei Kerzenschein im Cockpit und erfreuen uns am Smiley und an dem Spruch: „Schön, dass es euch gibt.“ Also liebe Marie, Linus und Emma und an die Eltern -vielen Dank- von Oma und Opa.
Curacao-2
Seit fast 4 Wochen sind wir nun in Curacao und für alle, die uns darum beneiden, wir arbeiten noch am Boot. Unser Korkdeck löst sich hier in der Karibik langsam auf und wir versuchen, dies noch etwas hinauszuzögern. Es ist auch immer noch viel Wind, aber am Wochenende soll es weniger werden und dann wollen wir nach Bonaire fahren. Und wir liegen auch nicht in einer schönen von Palmen und Sandstrand umgebenen Bucht, sondern in einer Werft, die sich Marina nennt. Wir haben mal ein paar Bilder vom Schottegat in Willemstad gemacht. Aber es geht uns trotzdem gut und wir können uns nicht beklagen.
Curacao
Am 9.2.2016 sind wir mit 2 Stunden Verspätung aber gut in Curacao angekommen. Und oh Wunder, der Zoll hat uns trotz unserer 5 Taschen ohne Kontrolle durchgewunken. Mit dem Leihwagen ging es zuerst zur Marina aber Manatee war noch nicht in der „working area“ . Also dann zum Ritz Studio, wo wir für eine Woche ein Zimmer gemietet haben, eine Mail an die Marina geschickt und dann am Abend noch zum Sundowner im Gouverneur gewesen. Als wir am Morgen zur Marina kamen, stand Manatee schon in der „working area“ und wir konnten sofort mit der Arbeit beginnen. Jetzt nach mehr als 2 Wochen wird es langsam wohnlich auf Manatee und wir haben angefangen zu bunkern. Wenn alles klappt und es keine weiteren Überraschungen mehr gibt, können wir vielleicht am Donnerstag nach Bonaire segeln und unseren Urlaubstörn 2016 starten.
Letzte Vorbereitungen
Gestern waren wir seit 8 Jahren mal wieder auf der „BOOT“ in Düsseldorf. Es hat sich nicht viel verändert. Das Angebot erschlägt einen wie früher. Gefreut haben wir uns, dass wir unseren englischen Segelfreund Pete wieder getroffen haben und uns einige Zeit mit ihm unterhalten konnten. Für uns geht es am 9.2.2016 wieder zur MANATEE nach Curacao. Von dort wollen wir über Puerto Rico und die Bahamas an die Ostküste der USA segeln. Die Taschen sind fast gepackt ca. 150 Kg. Wir freuen uns schon darauf, wieder so schön zu segeln wie auf dem Foto zu sehen ist.
Testmail
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